Sage es anders und es wird ein Ziel!

Für alle, die bei ihren persönlichen Themen alleine ein Stück weiter kommen möchten, hier ein heißer Tipp: Umformulieren!

Zu Beginn aller Coachings – wenn das Thema gut beleuchtet ist - bitte ich meine Klienten, ihr Ziel zu formulieren. Oft heißt es dann „Ich möchte nicht mehr…“, „Ich will endlich wegkommen von…“ usw.

Konkret sagte mir beispielsweise neulich eine Klientin: „Ich will nicht mehr Scham fühlen!“ Und: „Ich möchte nicht mehr alles kontrollieren.“ Ich möchte wegen alter Verletzungen anderen keine Schmerzen mehr zufügen.“

Damit daraus zugkräftige Ziele werden und eine erste Vorstellung der Lösung entsteht, müssen diese „weg-von“-Ziele umformuliert, d.h. ins Positive gewendet werden. Meine Frage als Coach dazu lautet zum Beispiel: „Was möchten Sie stattdessen?“ Oder: „Wie wäre es denn, wenn es schön wäre?“

Jetzt finden meine KlientInnen die positive Wendung. Zum Beispiel: Ich möchte meinen Selbstwert erkennen und hochhalten. Ich möchte lernen, loszulassen und zu vertrauen. Ich möchte mich damit anfreunden, Fehler zu machen. Ich möchte Verantwortung für mich übernehmen und gut für mich sorgen. Ich möchte es schaffen, meine Bedürfnisse zu erkennen, ernst zu nehmen und zu äußern…

Diese neuen Ziele bringen uns im Coaching auf den richtigen Weg. Wir verfeinern sie weiter und erarbeiten dann Schritt für Schritt Lösungswege. In den meisten Fällen müssen wir unterwegs noch einige hartnäckige Selbstsabotage-Themen auflösen. Das ist unerlässlich, um bei der Zielerreichung nicht immer wieder auf den Nullpunkt zurückgeworfen zu werden. Oder positiv formuliert: Um endlich den entscheidenden Schritt voranzukommen.

Wenn du Unterstützung bei deinen Themen möchtest, schreib´ mir einfach oder ruf´ mich an!